Mittendorf, Joachim

Von: ProfWBC [mailto:ProfWBC@Blankenforth.de]
Gesendet: Dienstag, 9. August 2016 00:10
An: 'Joachim Mittendorf' <mittendorf@bahnhof.se>
Cc: Dr. Ulla Ursula ++Blankenforth (DrUTB@Blankenforth.de) <DrUTB@Blankenforth.de>
Betreff: AW: Komplex Quincke-Cabisius-Magnussen

Ich danke dir, lieber Joachim,

mich in deiner Recherche einzubinden.

Es interessiert mich sehr – kann aber leider unmöglich aus „zeitlichen“ Gründen beim Nachforschen mithelfen.

Der Name Dr. Marie Quincke ist oft gefallen; an „Mittendorf“ erinnere ich mich nicht. (Ob Lehrer Erich Trittin, später mein Deutschlehrer am Abendgymnasium Bremen, hätte mehr helfen könnte? – Er ist ja schon lange tot, so dass hier keine Hilfe zu erwarten ist.)

Recht genau erinnere ich mich an:

1.       die prekäre Situation meiner Mutter, die in der NS-Zeit aufgefordert, „gnadenvoll“ in der NSDA aufgenommen zu werden. Dies lehnte sie ab. Dafür musste sie die Aufnahme im Konzentrationslager befürchten.
Später übertrug man ihr das Ausstellen der „Persilscheine“. Sie müsste (u.a.?) Lehrpersonal bewerten; keine leichte Aufgabe, schienen doch einige „mitgemacht“ zu haben.

2.       Sie wollte NICHT Oberstudiendirektorin werden. Sie wurde aufgesucht, gebeten, das Amt zu übernehmen. Als sie es beim Besuch ablehnte, wurde es ihr AUFGZWUNGEN!

Deine freundliche „Anregung“ geht nun auf Tatbestände zurück, mit denen ich mich lange nicht mehr beschäftigte.

Gleichwohl habe ich ein Schrifttum und einige Schulbilder meiner Mentorin und späteren Adoptivmutter.

Die Bilder wollte ich mir schon lange wieder ansehen und durcharbeiten.

Falls dies geschieht und ich etwas Brauchbares fände, teile ich es dir zu gerne mit.

Andere Frage:
1. Meine Frau und ich sind sehr Schweden-freundlich eingestellt. Hier nur ein Teil meiner Erinnerungen-http://www.blankenforth.de/travel/sweden  
Wo wohnst du? Wer weiss, ob sich ein Treffen dort einrichten lässt?

2. Das gilt auch in Pluwig bei der großartigen Stadt Trier. Wir könnten gemeinsam die Fotoalben durchforsten?

Dein Schreiben bewahre ich sorgfältig auf.

Wolfgang

Wir hatten Kontakt zu der Schülerin meiner Mutter -> Gerda Middendorf.

cid:image001.jpg@01CDB6D8.637FBF40

       Prof. Dr. rer. pol. Wolfgang Blankenforth-Cabisius
            "BWL für Ing.'s + Informatiker!"

Ringstraße 2           D-54316 Pluwig
bei Trier
Tel.
+49 65 88 / 888 -  Fax +49 65 88 / 880 
Mobile    +49 1515 4734 212

ProfWBC@Blankenforth.de
Blankenforth.de 
ProMen.de
AkTIM.de
Facebook
-  Skype blankenf   -  Xing

cid:image004.jpg@01CDB6D8.637FBF40
2012-10-01anke_small

freue

 

 

 

Von: Joachim Mittendorf [mailto:mittendorf@bahnhof.se]
Gesendet: Montag, 8. August 2016 17:01
An: Wolfgang Blankenforth-Cabisius <
ProfWBC@Blankenforth.de>
Betreff: Komplex Quincke-Cabisius-Magnussen

 

Sehr geehrter Herr Professor oder wegen unseres gehobenen Alters vorschlagshalber, lieber Wolfgang!

 

Im angehängten Dokument stelle ich mich ausführlich vor. Auf deine Webseite stieß im Zusammenhang mit Dr. Karin Magnussen und dem Gymnasium Karlstraße. Dein menschlicher Ton und die Geschichte über deine Omimi garantieren mir, dass dich der “Komplex Quincke-Cabisius-Magnussen” interressieren könnte. Der Einfachheit halber füge ich ein Worddokument bei, das ich gerade an Alexandra (Lexa) Harloff, eine ehemalige Chefredakteurin der Schulzeitung ‘Der Kreisel’ (Karlstraße, später Kurt-Schumacher-Allee), geschickt habe. Die Zeitung (1968 war es ihr 14. Jahrgang)  müsste sogar unter deiner Adoptivmutter Marie-Therese Cabisius gegründet worden sein.

 

Mein generelles Anliegen geht aus dem Worddokument hervor, aber von dir würde ich gern wissen, ob dir mehr über Quincke bekannt ist und vor allen Dingen ob  deine Adoptivmutter dir über Dr. Karin Magnussen erzählt hat, die unter ihr ab 1950 Biologielehrerin war.

 

Meine Mail wird vom Antivirusprogramm AvastPro kontrolliert.

 

Mit herzlichen Grüßen

 

Joachim Mittendorf

 


Avast logo

Detta e-postmeddelande har sökts igenom efter virus med antivirusprogram från Avast.
www.avast.com