Besondere Beziehung der Mentorin und Adoptivmutter Marie-Therese Cabisius zu Dr. Fritz Holborn:

bulletAm 21. Juni 1917? in phys. Zeitschrift eine Notiz über die im Felde Stehenden:

"Dr. Holborn, Assistent am phys. Institut der Universität Würzburg, Kanonier im Gardereservecorps in Polen."

bulletPersonalverzeichnis Würzburg:
(Fritz) Friedrich Holborn, Charlottenburg-Brandenburg, rer. nat. Inl.Prom. 3 1/2III
bulletStadtbibliothek 718-2431 H. Bissels(?)

Jahresverzeichnis der deutschen Hochschulschriften U21.6992 Fritz Holborn

Geb. Montag 3.10.1892 in Berlin-Charlottenburg
Wohnort (während Diss.) Charlottenburg
Staatsangehörigkeit Preußen
Vorbildung: Gymnasium Charlottenburg
Reifeprüfung    1911
Studien:           Freiburg        2. Semester
                       Göttingen     3. Semester
                       Würzburg      7. Semester
Rigorosum:       29.7.1920
Dissertation:     14.6.1921
Referent:          Prof. Rogowski
                       "Neuere Untersuchungen über das Dynatron.",  15 Seiten, Diss. Jena 1921, gedruckt in Berlin (bei Dietze)


Hat kein Buch mehr veröffentlicht.

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Auf einer Klassenfahrt in 1968 nach Weimar und in den Thüringer Wald fuhr meine spätere Mentorin und Adoptivmutter, eine ehemalige Oberstudiendirektorin in der Bremer Schule Karlstraße und die Vorgesetze unseres Klassenlehrers in Deutsch, Erich Trittin, mit. Als sie mich sah, erinnerte ich sie (mein Glück!) an ihre besondere Beziehung zu den Physik-Assistenten Dr. Fritz Holborn, der später ins Feld zog und verletzt aus dem Krieg zurückkam.

Lange nach seinem Tode telefonierte ich kurz mit der Frau von Dr. Fritz Holborn. Meine Mutter Cabisius stand interessiert neben mir und hörte mit.

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Die Mitglieder der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in den ersten 100 Jahren ihres Bestehens 1845 – 1945

    geb gest Mitglied von bis

Holborn

Fritz

1892

1954

1920

1935

Holborn

Ludwig F. Chr.

1860

1926

1893

1925